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Nachwuchsfilme

Copyright 2008 - Alle Foto-, Film-, und Textrechte bei Kreuterfilm Boris Kreuter

"Der wichtigste Film den man im Leben macht ist der Erste. Danach gibt es den Zweiten zu überleben." Wim Wenders(Quelle: DEIN-NACHWUCHSFILM)

Heute gibt es vielfältige Anlaufstellen und Möglichkeiten für den Nachwuchsfilmer. Vielfältig JA. Aber auch viel zu WENIG. Zu wenig an Programmplätzen im Fernsehen. Zu wenig an Fördermitteln, besonders an höheren Beträgen und finanziellen Mitteln für Nachwuchsfilmen, zu wenig an bestimmten Nachwuchsfilmangeboten auf Video (DVD, Blue-Ray, HD-DVD und Co.), zu wenig an Marketingmitteln und Werbebudgets für Nachwuchsfilme. Es gibt mehrere Festivals die sich dem Nachwuchsfilm als Schwerpunkt verschrieben haben. Doch bei durchschnittlich 2.000 Einreichungen von professionellen Filmen und nur einer begrenzten Auswahlmöglichkeit von ca. 100 bis höchstens 300 Filmen gehört nicht nur ein guter Film sondern auch viel Glück dazu, ausgewählt zu werden. Als Fernsehredaktion betreiben "Das kleine Fernsehspiel" des ZDF und die "Debüt im Dritten" Reihe der ARD-Anstalten Nachwuchsfilmarbeiten. Die Redaktere sind in der Regel hochmotiviert und verfügen über hohe Sachkompetenz. Leider werden die Nachwuchsfilme im Fernsehen meist zu Zeiten nach Mitternacht ausgestrahlt. Nur wenigen Debütfilmproduktionen gelingt der Sprung in die Primetime. Die privaten Fernsehsender betreiben keine Nachwuchsfilmschienen für Debürfilmer. Ausnahme ist der "13th Street" Kanal beim Bezahlfernsehsender Premiere. Hier werden hauptsächlich Kurzfilme angekauft und nur selten koproduziert. Es gibt nur eine einzige bundesweite Nachwuchsfilmförderung in Deutschland. "Das Kuratorium junger deutscher Film" hat nur ca. 800.000 Euro jährlich für Nachwuchsfilme und Kinderfilme (2. Schwerpunkt) zur Verfügung. Es werden nur wenige Debütfilme mit unter 100.000 Euro pro Film unterstützt. Bei den regionalen Filmförderungen stehen die Türen für Debütfilmer prinzipiell offen. Doch nur wenige Förderer wie die FFF-Bayern verfügt über einen eigenen Etat und über eigene Förderreferenten für Nachwuchsfilme. Zudem sind die Mittel meist regional gebunden. Das heißt, der Regisseur, der Drehort oder die Produktionsfirma o.ä. muß aus dem jeweiligen Bundesland kommen. Weitere Informationen zu Förderungen, Fernsehredaktionen, Festivals u.ä.m. findet ihr in unserem Langfilm und Kurzfilm oder Buch und auf der Video on Demand Plattform des Cineblob-Verleihs und auf dem Nachwuchsfilmlexikon CineWiki. Siehe hierzu auch den BUTTONFilm, Buch u. Verleih.